Woran merke ich, ob ihr meine Stimulation gefällt?

Hi Beatrice…
hab mir dein Buch «Der beste Sex aller Zeiten: Eine Expertin verrät, wie Sie jede Frau glücklich machen» reingezogen und fand es einfach köstlich. Okay, manchmal gehst du ganz schön hart mit uns Männern um. Aber Mann muss ja auch ein bisschen was abkönnen.
Habe auch viel gelernt!
Jedenfalls hab ich noch eine Frage zu einem Kapitel beziehungsweise zweien. Du schreibst ausführlich, wie man eine Frau gut leckt oder fingert und was man da alles ausprobieren kann, aber ich wüsste noch gern: Woran merkt man, ob einer Frau etwas nicht gefällt?
Mit grinsenden Grüßen
Olivier (30)

Hi Olivier,
danke für das Lob. Du hast recht, dass ich teils zu unsanft mit den Männern umgehe, aber das Buch entstand ja aus einer Sexkolumne, die ich jahrelang für ein Männermagazin schrieb, und in einer Kolumne ist der Ton eher kritisch und provokativ als “nett”.
Ein paar Worte sag ich in dem Ratgeber schon hier und da, woran man merkt, ob der Frau deine Aktionen gefallen oder nicht. Zum Beispiel “zentimeterweises Zurückweichen” oder eine kleine Drehung des Unterleibs von dir weg sind Zeichen, dass die Stimulation zu doll ist. Drückt sie sich hingegen dir entgegen, sollst du bitteschön endlich richtig loslegen! Und ein rhythmisches Ruckeln soll dem Manne oft zeigen, welche Leckrichtung und -intensität gefragt sind.
Hört sie auf zu stöhnen, ist das manchmal ein Hinweis, dass es ihr nicht gefällt, aber das ist lang nicht immer der Fall – manche werden ja ganz still, wenn´s auf den Höhepunkt zugeht.
Soll der Mann aber ganz von seinem Tun ablassen, ziehen ihn einige Frauen recht deutlich am Kopf oder Oberkörper, und bei anderen kommen diese Hinweise nur als ganz zarte Andeutungen. Allerdings bedeutet das keineswegs, dass er nicht gut leckt – kann auch sein, dass die Dame sich wegen anderer Faktoren unwohl fühlt (Eigengeruch?) oder einfach so geil ist, dass sie sich dich ganz reinziehen will…

All das gilt übrigens auch für deine Handarbeit an ihr.

Alles klar?
Mit ebenfalls grinsenden Grüßen
Beatrice Poschenrieder