Mein Sehnsuchtstropfen kommt zu stark und schmeckt ihr nicht

Hallo Beatrice!
Es geht darum, dass meine Freundin mich gerne auch oral verwöhnen würde, aber sie hat das Problem, dass sie das „Schmiermittel nicht mag“, wie sie sagt. Eigentlich heißt das ja „Sehnsuchtstropfen“, aber bei mir ist es leider nicht nur ein Tropfen, sondern es kommt unaufhörlich aus meinem Penis, wenn sie ihn stimuliert.
Sie findet leider auch, dass es komisch schmeckt, und kann mich dann nur mit ständigen Pausen verwöhnen, in denen sie immer wieder mein Glied abwischen muss.
Das ist natürlich auf Dauer auch nicht das Wahre… und ich würde ihr gerne helfen, es für sie angenehmer zu machen, denn ich habe natürlich auch ein gewisses Interesse daran, dass es ihr Spaß macht. 🙂
Es wäre toll, wenn Du mir irgendetwas dazu sagen könntest, denn ich habe wirklich keine Ahnung, ob man überhaupt etwas daran ändern kann.
Bis dahin mit lieben Grüßen
Maximilian (22)

Hallo Maximilian,
du gehörst wohl zu den Männern mit viel „Schmiermittel“, und daran wirst du kaum etwas ändern können. Wohl aber am Geschmack. Zuerst einmal ist extrem wichtig, dass du deinen Penis vor jeder sexuellen Aktivität sehr gründlich wäschst; denn wenn Reste unter der Vorhaut oder in der Harnröhre sich mit dem Schmiermittel mischen, kann das sehr eklig schmecken. Ferner solltest du sehr viel Flüssigkeit trinken (Wasser, Säfte, Tees), denn das verdünnt den Geschmack. Weitere Tipps findest du im Brief «Mein Sperma stinkt – sie kann mir keinen Blowjob geben».
Eine weitere Idee wäre, dass ihr mal mit verschiedenen Kondomen experimentiert – vielleicht findet ihr welche, die deiner Freundin schmecken und dir noch genug Gefühl vermitteln. Da den meisten Frauen die handelsüblichen Kondome aus Latex nicht munden, empfehle ich hier die modernen Kondome aus Kunststoff.
Noch eine Idee wäre: zu testen, ob sie deinen Penis mit irgendeinem Lebensmittel bestreichen kann, bevor sie ihn ableckt – z.B. Joghurt oder Vanillesoße oder Fruchtquark. Ideen dazu findest du unter: «Sexspielchen mit Lebensmitteln und verbundenen Augen».

Viel Spaß beim Ausprobieren
Beatrice Poschenrieder