Ich bin 45, verheiratet und phantasiere immer noch vom Sex mit meiner Mutter

Als ich Kind war, hat meine Mutter sich oft nackt gezeigt, auch meinen Penis angefasst, sogar Oralsex gemacht. Seidem bin ich auf sie fixiert

Ich will immer noch Sex mit meiner Mutter, habe erotische Phantasien mit ihr

Sehr geehrte Beatrice,
ich bin ein 45-jähriger verheirateter Mann. Und ich habe ein Problem mit den sexuellen Phantasien über die eigene Mutter. Vielleicht ist das bei mir entstanden, weil ich in der Kindheit etwas erlebte, was ich hätte nicht erleben dürfen. Nämlich ich habe meine Mutter oft nackt gesehen und ich kann mich auch erinnern, dass sie bei mir mal Fellatio gemacht hat, außerdem wollte sie, dass ich ihre Brüste liebkoste. Sie erzählte mich auch über ihre sexuellen Vorlieben – z.B. dass sie zärtlichen Sex mag, den sie aber mir meinem Vater nie ausleben konnte, weil er mit ihr grob umging. Schon als ich in die fünfte Klasse ging, also als ich etwa 10 war, haben wir zusammen Pornohefte und Pornovideos angeschaut. Sie hat mich auch oft einfach so an meinen Penis angefasst, was sie immer lustig fand. Als ich aber wollte, dass sie mir genauer ihre Schamlippen und ihre Schamspalte zeigt, hat sie es mir verweigert. Das hat mich unwillig und sehr eifersüchtig gemacht.
Als ich etwa 12 war, kam ich auf die Idee, mich beim Anblick ihrer Fotos selbst zu befriedigen. Das hat mich damals sehr erregt, weshalb ich das immer wieder machte. Damals hatte ich auch meine ersten sexuellen Phantasien über sie entwickelt, die mich zeitweise sogar noch bis heute ziemlich belästigen. Sie belästigen mich aus dem Grund, weil sie mein Sexualleben mit meiner Ehefrau stören.
Das sind folgende Phantasien:
Zusammentreffen an verschiedenen Orten (am meisten in ihrem Schlafzimmer, im Bad und am Strand)
Gegenseitiges Betrachten unseres nackten Körpers
Gegenseitiges Streicheln
Gegenseitiges Küssen
Fellatio
Cunnilingus
Geschlechtsverkehr
mein reichlicher Samenerguss auf ihren Bauch, auf ihren Brüsten und in ihrer Scheide.

In Wirklichkeit würde ich davon nichts machen, denn mein Gewissen und mein Glaube verbieten mir so eine Sünde, und als ich mich manchmal darüber selbst befriedigte, hatte ich sehr schlechtes Gewissen. Um deswegen einen Psychotherapeuten zu besuchen oder darüber mit meiner Frau zu reden, dazu schäme ich mich zu stark. Bitte helfen Sie mir mit Ihren Gedanken und Vorschlägen. Vielleicht hilft es mir Ihnen darüber offen zu schreiben.

Vielen Dank und liebe Grüße
Harald (45)

Lieber Harald,
mein erster Eindruck ist, dass Ihr Leidensdruck nicht hoch genug ist, um wirklich etwas gegen die Phantasien und Ihre inzestuöse Veranlagung zu tun, denn Sie schreiben so gut wie nichts darüber, wie genau diese Ihr heutiges Leben beeinträchtigen, sondern Sie lassen sich allzu ausführlich über die einzelnen Phantasien aus – kann es sein, dass Sie mir diese Mail hauptsächlich geschrieben haben, weil das Darüber-Schreiben Sie erregt und Ihnen einen Zusatz-Kick gibt?

Wie auch immer: Ich weiß nicht, ob Ihnen klar ist, dass Ihre Mutter Sie sexuell missbraucht hat, also dass Sie ein klassisches Opfer sexuellen Missbrauchs sind und eine dementsprechende Therapie brauchen.
Vielleicht erscheint es Ihnen nicht wie Missbrauch, weil Sie damals Lust daraus zogen und noch heute daraus ziehen – aber das, was Ihre Mutter getan hat, war falsch, unverantwortlich und strafbar. Es richtet große Schäden beim Kind an – zum Beispiel wie in Ihrem Fall eine unglückselige Mischung aus Scham und „sexuelle Fixierung auf die Mutter“ (oder auf Bilder und Faktoren, die an sie erinnern). Das stört nicht nur die normale freie sexuelle Entwicklung und Entfaltung der Betroffenen, sondern meist auch deren Paarbeziehungen.
Es gibt Beratungsstellen für Erwachsene, die als Kinder und/oder Jugendliche missbraucht wurden – bitte kontaktieren Sie ein paar davon und schauen Sie, wo Ihnen am besten geholfen werden kann. (Gute Suchmaschine dafür: www.dajeb.de)

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Herzlichst
Beatrice Poschenrieder

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