Frag Beatrice

Warum tun Jungs anfangs so verliebt, aber machen nach drei Wochen Schluss?

Hi Beatrice!
Warum tun Jungs am Anfang so verliebt und sagen, dass sie dich nie verlieren wollen und dass sie so glücklich sind, und machen nach 3 Wochen Schluss und haben dann direkt eine andere? Müssen sie uns immer weh tun? Oder verstehen sie nicht, dass sie uns mit so etwas verletzen und unser ganzes Leben zerstören?
Vanessa (16)

Hey Vanessa,
nun mal nicht so dramatisch! Sie zerstören nicht “unser ganzes Leben”. Es liegt immer auch an dir, wie nah du das an dich ranlässt. Du wirst im Laufe der Jahre erfahren, dass viele Männer am Anfang einen Riesen Alarm machen, und als Frau muss man einfach die Einstellung entwickeln, all diese Liebesschwüre und die männliche Begeisterung erst mal nicht so ernst zu nehmen. Misstrauen ist zwar an sich nichts Positives, aber ein bisschen Misstrauen und Vorsicht am Anfang einer Beziehung kann nicht schaden und verhindert oft, dass wir verletzt werden.
Auch das männliche Jagdfieber wirst du im Laufe der Jahre akzeptieren lernen. Irgendwas zwingt einige Männer (Jungs eingeschlossen), immer wieder neue Jagdzüge zu tätigen und die gelungenen Eroberungen schnell wieder abzuwerfen, um sich neuen Objekten zuzuwenden. Das ist im Grunde kacke für uns Frauen, aber irgendwann kommt man klar damit. Außerdem muss man zwei Dinge auch mal ganz klar sehen:
1) Es gibt jede Menge Frauen, die genauso handeln,
2) es gibt etliche Männer, die nicht zum obigen Schürzenjäger-Typus gehören. Das sind oftmals die so genannten “Netten”, die wir Frauen leider oft erst schätzen lernen, wenn wir die Blüte unserer Jugend schon hinter uns haben. Wobei es nicht nur diese zwei Sorten gibt, sondern jede Menge dazwischen.
Es gibt ein Buch, wo sehr genau erklärt wird, was ein Mädchen / eine Frau tun muss und was sie lassen soll, wenn sie vermeiden will, dass der Kerl schnell wieder abspringt:
«Das Geheimnis, wie sich ein Mann wieder in Sie verliebt: Wie Sie ihn wieder an sich binden, wenn er sich von Ihnen emotional entfernt hat».
Herzlichst,
Beatrice Poschenrieder

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