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Liebe und Sex die neuesten Fragen

Was muss ein Mann haben, damit er bei Frauen gut ankommt?


Dazu befragte ich jede Menge Frauen im geschlechtsreifen Alter, zog Umfragen und Studien zu Rate, wälzte Zeitschriften. Klar sind die Geschmäcker verschieden. Trotzdem: ein paar bestimmte Attribute kommen bei den meisten Mädels an - bzw. floppen. Also so erhöhen Sie Ihren allgemeinen Marktwert (und damit Ihre Auswahlmöglichkeiten!):

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Kopf und Gesicht
Zur Zeit ist es unter Frauen in, zu behaupten, sie würden zuerst auf den Hintern schauen. Tatsache ist: Der erste Blick geht fast immer ins Gesicht und von da nach unten. Gesicht: Lachfältchen sind sympathisch; festgemauerte Skepsis-Falten oder sorgenvolles Stirnrunzeln eher abschreckend. Und die niedlichste Visage nützt nix, wenn einer sie ständig verzieht, Maulaffen feilhält oder eine gefrorene Maske trägt. Tipp: Entspanne deine Gesichtszüge und gucke optimistisch-souverän. Verfall aber nicht in dümmliches Dauergrinsen.

Augen
In ihnen liest frau Innenleben und Interesse des anvisierten Opfers. Tipp: Gefühl reinlegen; an was denken, was man besonders mag. Vermeide, flehentlich dreinzuschauen wie ein liebeskranker Dackel. Gib ihr beim Augenflirt Gelegenheit, dich zu mustern; nur ab und zu mal ein direkter Blick: Hinschauen - wegschauen - hinschauen - lächeln - wegschauen usw. - so einfach ist das. Und im Gespräch siehst du sie mindestens die Hälfte der Zeit an (bitte nicht glotzäugig fixieren!). Augen, die blitzen, wirken lebendig und faszinierend. Wie macht man das? Man lässt sie wandern: Im Zwiegespräch von ihrem linken zum rechten zum linken Auge usw., in größerer Runde von einer Person zur andern.

Haare
Ausschlusskriterien bei der Mehrzahl der Frauen: Rotzbremsen (Schnauzer in jeglicher Form), Hairstylings à la Prinz-Eisenherz, Gottschalk-Ondulier-Matte, lange dünne Grönemeyer-Fusseln, David-Hasselhoff-Betonfönfrisur, Joschka-Fischer-Pony, Vokuhila (vorne kurz, hinten lang - der Fußballerlook des letzten Jahrhunderts), Dauerwellen - und drapierte Strähnen, um Haarausfall zu kaschieren. Die Länge und Dicke deines Haares spielt weniger eine Rolle, als was du damit machst (hat man das nicht schon mal irgendwo gehört?). Tipp: Zu einem wirklich guten Coiffeur gehen und sich eine typgerechte Frisur verpassen lassen.

Mund
Küssen gehört für Frauen zum Vorspiel! Wichtig: gepflegte Zähne, keine rissigen oder verkniffenen Lippen, kein Mundgeruch - Knutschfrische also. Kleiner Trost am Rande: Perfekte Schönlinge sind nicht sehr gefragt. Wir denken: a) der ist dauernd mit sich selbst beschäftigt, b) bei dem hab ich zu viel weibliche Konkurrenz, c) er erwartet auch von mir äußerliche Perfektion, d) zu glatt - außen hui, innen pfui.

Bodycheck
Genauso wie Kerle auf weibliche Rundungen anspringen, reagieren Frauen auf männliche Formen. In einem gesunden Körper ruht ein gesunder Geist, heißt es - und in einem kraftvollen Körper, der in Form ist, ruht jemand, der uns Weibchen auch mal beschützen kann (denken wir). Also: wir wollen keine schlaffen Säcke, aber auch keine aufgeplusterten Michelin-Männchen, zumal man ja weiß, was Anabolika so anrichten. Eine Mischung aus Ausdauer- und Kraftsport ergibt einen schön definierten Body - ist kein Muss, aber gewaltig von Vorteil. Und wenn er dann auch noch sprechen kann... Auch schmale Hüften und Knackarsch sind männliche Körpermerkmale; letzterer füllt die Jeans ansehnlich aus, verlockt zum Anfassen (Tipp: Dein Fitnesstrainer zeigt dir gerne ein paar Spezialübungen. Auch Inlineskaten, Squash, Radeln trainieren das Gesäß.). Übrigens: Männer kommen oft schon angesichts eines Busens oder Beins auf sündige Gedanken. Frauen sehen mehr das Ganze. Etwa ein Unterarm kann noch so wohlgeformt sein - wenn er nicht harmonisch ins Gesamtbild passt, tut sich bei uns gar nix.

Stimme
Eine erotische Stimme stellt uns die Nackenhaare auf; sie ist tief (Assoziation: erfahren), voll, ruhig, nicht zu leise (wirkt unsicher), nicht zu laut (verursacht Kopfweh und spontane Abneigung). Hektisches Gegackere und hohe Fistelstimmen erinnern an hysterische Eunuchen, Knödeln und Näseln an untersetzte Oberstudienräte. Solchen Leuten hört man an, dass sie nicht relaxed sind. Einige Frauen finden es sexy, wenn einer klingt, als hätte er drei Nächte durchgemacht. Andererseits beeinträchtigen sowohl Übermüdung als auch ausdauerndes, kraftvolles Rothändle-Rauchen und Saufen deine Anziehungskraft...! Tipp: Deine ideale Tonhöhe stellst du fest, indem du mehrmals laut "hm-mm" sagst (als wolltest du etwas verneinen). Das erste "hm" ist deine normale Stimmlage, das zweite "mm" der Ton, den man anstreben sollte. Der Bauch ist Resonanzraum der Stimme und lässt sie voller, tiefer, angenehmer klingen. In Rhetorikkursen lernst du, wie man das macht und wie man überhaupt seine Sprechwerkzeuge entspannt.

Outfit
Kleidung gibt Aufschluss über Gepflegtheit, Individualität, Sinnlichkeit, Status und Geschlechtsidentität, betont nebenbei noch die Figur (was wir begrüßen, falls er sich´s leisten kann) - oder auch nicht. Gebügelte, gestriegelte Sakko-Krawatte-Träger zum Beispiel stufen wir oft als konservativ, brav, spießig ein, ebenso Bund- und Bügelfaltenhosen. Prima für’s Business, schlecht für die Balz. Allerdings einige Männer sehen auch im Anzug umwerfend aus - wenn’s zu ihrem Typ passt und sie ihn lässig tragen. Viele Frauen nehmen sich auch die Schuhe genauer unter die Lupe. Klamotten hat man viele, aber seine Treter sucht man sorgfältiger aus. Wir kategorisieren: feste Boots = handfester Kerl, Wildleder-Mokkassins = Weichling, weiße Slipper = Zuhälter oder Krankenpfleger, usw. Ein eigener Stil macht interessant. Und interessante Männer machen neugierig: vielleicht auch sonstwo mehr Einfallsreichtum, Phantasie und das gewisse Etwas? Ein Stil, mit dem man nie danebenliegt: schlicht, aber von guter Qualität. Etwa Markenjeans, weißes T-Shirt, einfacher Sweater oder Jeansjacke, fertig. Abschreck-Outfits:

Tipp: Eine Freundin, die einen guten Stil hat, bitten, deinen Kleiderschrank auszusortieren und mit dir shoppen zu gehen.

Appetitlichkeit
Die meisten Frauen haben eine niedrige Toleranzgrenze hinsichtlich der Gepflegtheit eines Kerls; in einer großen Cosmo-Studie wünschten sich 71 % der Befragten, Männer würden da mehr tun.
Vom Außenzustand schließen wir auf den Zustand unterhalb der Textilien. Abtörner:

Tipp: Sei so sauber, dass du jede Stelle deines eigenen Körpers ohne weiteres ablecken könntest. Tägliches Duschen, Deobenutzung und frische Kleidung sind Pflicht. Aber: Eigengeruch nicht zu sehr zukleistern. Herb-schwere Duftnoten sind erotischer, z.B. Moschus, Sandelholz, Patchouli, Leder, Amber. Unerotisch: Süßliche, zitronige oder blumige Düfte. Und unternimm was gegen deine Hautunreinheiten. Rauchen und schlechte Ernährung machen einen fahlen Teint. Sexy Jungs sehen gesund aus. (Übrigens: In punkto Behaarung sind Frauen toleranter, als sie vorgeben!)
Was noch? Lieber 10 Kilo zuviel als zuwenig - magersüchtige Schmachthaken, die an asketische Mönche oder Märtyrer gemahnen, regen nicht an, und knochige Klappergestelle geben blaue Flecken; dagegen ein bisschen mehr zeigt Genussfreude. Allerdings Bierbäuche und verfettete Leiber sind Mega-Erotikkiller! Oder wenn einer aussieht, als ernähre er sich nur von Currywurst und Fritten (und vielleicht auch noch so riecht), so einen teigig-schwammigen Körper hat - man meint, wenn man reindrückt, könnte eine Delle bleiben... Wer will schon im Bett von Wellfleisch anglotzt werden. Tipp: Entweder du wirst endlich diese fiesen Rettungsringe los, oder du schlägst dir die superschlanken Mädels aus dem Kopf und verlegst dich auf fülligere Damen.

Ausstrahlung
Die Basis erotischer Ausstrahlung ist Selbstbewusstsein. Wenn wir merken, dass wir einen Mann verunsichern und um den Finger wickeln können, schmeichelt das vielleicht, erhitzt uns aber kaum. Erstens fehlt der Reiz, zweitens mutmaßen wir, dass Unsichere auch im Umgang mit uns tölpelhaft, linkisch oder gar verklemmt sind, drittens wollen wir einem Liebhaber nicht haarklein anweisen, was er uns antun soll.
Negativ-Signale: Die eingesunkene Haltung verrät den Schluffi, Zappeligkeit den Fluchtwunsch. Nestelt einer nervös an sich oder an Gegenständen herum, fragen wir uns, wie er je ein Gummitütchen über seinen Schniedel kriegen soll. Einen, der unbeweglich herumsteht und körperlich "dichtmacht", wähnen wir steif, lasch, verschlossen (= gähnend langweilig). Hinter demonstrativer Arroganz vermuten wir Intoleranz.
Tipp: Bitte Freunde, deine Körpersprache offen zu beurteilen. Beobachte dich selbst. Sieh dich um: Wer wirkt gelassen und selbstsicher? Gleiche deine Körpersprache der seinen an. "Öffne" dich, und denk immer dran: Reläääx! Räumliche Präsenz gewinnst du, indem du mit beiden Füßen fest auf dem Boden stehst oder breitbeinig sitzst, ausladende Gesten machst, die Arme in die Taille stemmst oder hinterm Kopf verschränkst. Dein Gang sollte aufrecht, zielsicher, mit längeren Schritten sein (= ich weiß, wo´s langgeht).
Wichtig: Haltungstraining und Sport (starker Körper, starkes Ego!), am besten etwas, was Rücken und Bauch kräftigt, wie Schwimmen, Fitness, Windsurfen. Damit stärkst du dein Rückgrat auch im übertragenen Sinne und strahlst Sicherheit aus. Übrigens: Studien zeigten, dass Sportler ein Drittel mehr Frauen haben als Sportmuffel! Ihre gute Form, ihr verbessertes Selbstbewusstsein und Körpergefühl erhöhen ihre Chancen. Weitere Nebenwirkung: beim Sport schüttet der Körper Endorphine aus. Diese Hormone bescheren Wohlbefinden, Gelassenheit und Entspannung, was dir wiederum lässige Souveränität verleiht und dich in Einklang mit dir selbst bringt. Das überträgt sich auch auf andere, drum umgeben wir uns gern mit solchen Typen.

Sinnlichkeit
Die glauben wir vor allem an drei Dingen ausmachen zu können: Essen, Tanzen, Anfassen. Wer sein Futter dicht überm Teller wahllos und in Rekordzeit in sich reinschaufelt, wird auch woanders wie eine Dampfwalze über uns hinwegrattern. Sinnenfreudige hingegen essen langsam und genüsslich, und da sie die Ess-Etikette voll beherrschen, dürfen sie auch mal die Finger benutzen. Sehr sexy: die Frau füttern.
Am Tanzen zeigt sich das Körpergefühl: Sicherheit in der Bewegung, Wendigkeit, Elastizität. Schlecht: hektisches Gehüpfe - oder so steif, als hättest du einen Stock verschluckt, mit Armbewegungen, als müsstest du dich schützen. Gut: locker aus der Hüfte!
Sinnliche Menschen fassen sich oft selbst an - streichen sich über Lippen, Haut oder Haare - und auch ihr Gegenüber. Aber auf Tuchfühlung zu gehen, ist eine kritische Gratwanderung. Kleine Berührungen, wie zufällig, eine flüchtige Hand auf ihrem Arm im Gespräch, ein leichtes Schulterklopfen, ein geleitender Arm beim Gehen, all das kann körperliche Verbindung schaffen und Appetit auf mehr machen. Aber: penetrantes Betatschen bewirkt genau das Gegenteil! Tipp: Erst angreifen, wenn die Frau dich angefasst hat.

Status
Typen, die bei den Damen keinen Fuß auf den Boden kriegen, schieben´s gern auf den schnöden Mammon: "Die Weiber sind doch eh nur auf Zaster aus". Falsch. Die wenigen Mädels, auf die das zutrifft, sind sowieso nicht die richtigen. Großzügigkeit spielt eher eine Rolle, denn sie signalisiert, dass derjenige auch in Beziehungen viel gibt; und mit Großzügigkeit meinen wir nicht nicht großspurige Geschenke, sondern dass er kein Geizkragen ist (weder materiell noch in seiner Zuwendung).
Erotischer als Geld ist vielmehr das, was zum Geld geführt hat, nämlich Erfolg. Er beweist Zielstrebigkeit, Selbstbewusstsein, Intelligenz, und mit diesen Eigenschaften kann man auch in der Liebe einiges anfangen. Außerdem: Loser machen einfach nicht an. Deshalb kommen ewige Studenten, Schmarotzer und Nichtstuer bei tollen Frauen seltener zum Zuge. Wer will sich schon so jemanden ans Bein binden...!
Überlegenheit ist sexy. Drum gewinnen selbst Männer, die die Natur optisch benachteiligt hat, enorm, wenn sie etwas beherrschen, woran die Anvisierte ein bestimmtes Interesse hat - sei das nun Quantenphysik, sprachliche Ausdrucksweise oder auch nur beeindruckendes Allgemeinwissen. Tipp: Trendsportarten machen am meisten her. Kaum eine Sorte Männer hat so einen Schlag in der Damenwelt wie Surf-, Snowboard-, Skilehrer und dergleichen. Sind ja nebenbei auch noch mit Körperbeherrschung und knackiger Figur verbunden.

Verwegenheit
Der verwegene Typus lässt Weibesknie weich werden, weil wir in ihn all unsere unerfüllten Sehnsüchte hineininterpretieren können - von wild-spontanen Aktionen, Reisen, Sex im Urwald etc.pp. - Spaß pur eben. Und sein Geruch von Freiheit und Abenteuer lässt uns hoffen, dass wir mit ihm in ungeahnte Dimensionen vorstoßen werden.
Er ist ein bisschen sonnengebräunt (ein bisschen! Keine Turboschwärze aus der Tube oder Steckdose!), durchtrainiert-agil von Kopf bis Fuß, und er verreist viel. Denn dieser Mann ist sooo aktiv, weil er Tag für Tag soo viel erleben muss - kein blässlicher Sesselpuper. Er soll ja Aufregung und Abwechslung in unser Leben bringen und nicht langweiliges Gleichmaß.

Kommunikation
Bitte nicht totquatschen. Hektisches Geplapper und Selbstdarsteller-Monologe geben Minuspunkte. Erwähne weder deine Ex, deine psychischen Probleme, Krankheiten, Schwächen noch dein "Pech" mit Frauen. Lenke das Gespräch auf Liebe und Erotik allgemein - aber Vorsicht: Anzüglich-Plumpes geht sofort nach hinten los ("Ich heiße Hugo - und wie geht deine Hose auf?"), vor allem, wenn du dabei auch noch in ihren Ausschnitt grinst. Sofort disqualifiziert. Geh auf sie ein - Frauen vermuten dann auch anderweitiges Einfühlungsvermögen. Tipp: Mehr zuhören als selbst reden, nachhaken, sie nicht unterbrechen.
Anti-kommunikativ: Halblautes, vernuscheltes, monotones Sprechen - mühsam für die Gesprächspartnerin, abwertend für dich selbst (= ich weiß nicht, ob ich das jetzt wirklich sagen soll...). Genauso nervig: verlegenes Lachen am Ende jedes zweiten Satzes; die ständige Benutzung von Füllseln wie "irgendwie, -wo, -was", "praktisch", "äh" usw. Lass dir Zeit beim Reden, aber sieh zu, dass sie nicht einschläft.
Übrigens: Breite Dialekte, speziell sächsisch oder schwäbisch, lassen das keckste Modell im Nu als Hinterwäldler dastehen.

Charme
Charme ist eine Mischung aus Selbstbewusstsein, intelligentem Humor und echter Liebe zum anderen Geschlecht. Ein charmanter Mann gibt uns das Gefühl, einmalig, spannend und anbetungswürdig zu sein, ohne dabei schleimig, kriecherisch oder penetrant zu wirken. Er ist verschmitzt und ein bisschen frech-dreist, doch hat einen feinen Radar dafür, wie weit er gehen kann. Sein Humor ist unterhaltsam (gemeinsames Lachen entspannt und macht Mädels williger), aber nie verletzend. Er weiß, dass Frauen, was sie selber betrifft, oft herzlich wenig Spaß verstehen.
Tipp: Das weibliche Ego kitzeln mit interessierten Fragen, ausgefallenen Komplimenten (spar dir die "schönen Augen"; lobe lieber ihre bezaubernden Ohrläppchen oder ihren Scharfsinn). Nicht von anderen Tussis schwärmen. Deine Flamme für voll nehmen, selbst wenn sie stundenlang über Haarprobleme, Klamotten oder die Gebrechen ihres Zwergpudels labert. Und rede ihr nicht nach dem Mund - Damen sind nicht so dämlich, wie manche Männer meinen.
Kleine Warnung zum Schluss: Je krampfhafter du dich bemühst, attraktiv oder sexy zu sein, desto weniger bist du´s. Aufgesetztes oder allzu Offensichtliches bringt unsere Hormone nicht in Aufruhr. Selbstbewusste Natürlichkeit hat immer noch die größte Anziehungskraft.

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